Loading...
Die Stadtbauten sind trotz Einsprache fest entschlossen: Beim Bärenpark gibt es für Behinderte einen Treppenlift. Eine teure Alibiübung, kritisiert ein Rollstuhlfahrer. Eine einfache Klingel wäre viel billiger und nützlicher.
Weil heute einige Tausend Fussballfans aus Basel und Luzern zum Cupfinal in die Bundesstadt reisen, müssen die Marktfahrer auf dem Bärenplatz ihre Stände früher dichtmachen. Einige wollen mit Ungehorsam reagieren.
In der Septembersession 2011 wies der Grosse Rat den Bericht über die Umsetzung der Justizreform und der dezentralen Verwaltung zurück. Nun liegt er in überarbeiteter Form vor. Die Oberaufsichtskommission (OAK) empfiehlt dem Grossen Rat, den Bericht zur Kenntnis zu nehmen. Gewisse Vorbehalte gegenüber der Qualität des Berichts bleiben für die Kommission aber bestehen.

Die Oberaufsichtskommission (OAK) hatte die erste Fassung des Berichts im August 2011 behandelt und dem Grossen Rat beantragt, den Bericht mit einer Planungserklärung zur Kenntnis zu nehmen. Als ein überparteilicher Rückweisungsantrag eingereicht wurde, der die Anliegen der OAK aufnahm, zog die Kommission ihre Planungserklärung zurück. Das Parlament hiess den Rückweisungsantrag mit 121 Ja zu 2 Nein bei einer Enthaltung gut. Mit dem Antrag erteilte der Grosse Rat den Auftrag, Zahlen zu den effektiven Spareffekten und Mehrkosten nachzureichen. Inzwischen liegt der überarbeitete und ergänzte Bericht zur erneuten Behandlung im Grossen Rat vor.

Die OAK hat den überarbeiteten Bericht behandelt und beantragt dem Grossen Rat, diesen zur Kenntnis zu nehmen. Diesem Entscheid ist eine längere Diskussion mit dem Justiz-, Gemeinde- und Kirchendirektor vorangegangen. Die Kommission wollte wissen, inwiefern sich die Mehrkosten, die bei beiden Reformvorhaben gegenüber den ursprünglichen Prognosen angefallen sind, nach Ursachen aufschlüsseln lassen. Die Kommission hat sich überzeugen lassen, dass der Aufwand für eine solche Aufschlüsselung sehr gross wäre. Zudem würde eine minutiös durchgeführte Aufschlüsselung nur scheinbar genaue Resultate liefern – eine klare, d.h. nicht mehr oder weniger willkürliche Abgrenzung, welcher Kostenanteil welcher Ursache zuzuweisen ist, ist in vielen Fällen gar nicht möglich.

Aus diesem Grund findet es die Kommission problematisch, dass der Bericht mit detaillierten Zahlen zu den finanziellen Auswirkungen der beiden Reformen aufwartet, ohne diese Abgrenzungsproblematik zu thematisieren; das heisst, ohne zu deklarieren, dass es sich bei den vorgelegten Zahlen notgedrungen nur um relativ grobe, mit der nötigen Vorsicht zu geniessende Schätzungen handeln kann.

Für Anfang Juni wird in Bern zum «politischen Strassenfest» aufgerufen. Es gebe «genug Grund, die Stadt zurückzuerobern».
Das Wirtepaar der abgebrannten Sonne hat ein Restaurant gefunden: Im Juni übernehmen Cesaranos die Osteria d’Abruzzo in Ostermundigen.
Bekämpft werden soll der Durchgangsverkehr, gekappt wird aber vor allem eine Verbindungsachse zwischen den beiden Ortsteilen: Dass der Gemeinderat die Feldstrasse schliessen will, gefällt längst nicht allen.
Patienten können sich auf der Webplattform einloggen und mit ihrem Hausarzt kommunizieren oder die Liste ihrer Medikamente abrufen. Für diese Onlinepraxis ist eine Berner Firma mit dem Swiss Quality Award ausgezeichnet worden.
Préface du livre de Saïd Bouamama <br/><br/>PAR CHRISTINE DELPHY, 15 MAI <br/><br/><br/>Certains diront : encore un livre sur les discriminations ! Ce sont les mêmes qui disent : « Assez de repentance ! » - comme s’il y avait eu le début de l’ombre d’une repentance — applaudis par tous ceux pour qui le pire cauchemar serait d’avoir à s’excuser de leurs ignominies ou de celles de leurs pères et frères. Arrogance du dominant, et arrogance française. Ou peut-être retard français : peut-on imaginer les Anglais parler aujourd’hui de la colonisation de l’Inde et la défendre en disant : « mais nous avons fait des routes et des hôpitaux » ? <br/>
2'509 Aktionäre wählten am Dienstag an der Generalversammlung der Berner Kantonalbank Peter Siegenthaler und Jean-Claude Nobili in den Verwaltungsrat. Zudem haben sie einer erneuten Erhöhung der Dividende zugestimmt.
Eine stark betrunkene Automobilistin ist am Dienstagnachmittag in Konolfingen bei der Bahnhofunterführung auf die Fahrbahn des Gegenverkehrs geraten.